Laser Markiersysteme FAQ

Hier finden Sie die folgenden Informationen:


Wo liegen die Unterschiede zwischen verschiedenen Lasertypen und Leistungsstufen und welcher Laser ist für meine Anwendung der richtige?

Die meisten Kennzeichnungslaser fallen in 3 Klassen: 10 Watt, 25-30 Watt und 40+ Watt. Die meisten aktuellen Systeme benutzen Strahlablenkungstechnik (mit X-Y-Achsen Galvos und bieten durchlinierte Kennzeichen). Die von Ihnen benötigte Leistungsklasse ist anwendungsabhängig. Leistung ist gleich Geschwindigkeit; je schneller die Fertigungslinie ist, je mehr Laserleistung wird benötigt Andere Faktoren wie Substrat und Codierinhalt sind zu berücksichtigen (siehe unten).
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Welche Variablen sollten bei der Auswahl eines geeigneten Lasermarkiersystems beachtet werden?

Zu den zu beachtenden Faktoren bei der Auswahl eines geeigneten Systems gehören die Geschwindigkeit der Fertigungslinie, der Abstand zwischen denProdukten, das zu markierende Substrat (Material), Codierinhalte (Menge und Feldgröße), Umweltbedingungen sowie die Anforderungen hinsichtlich der Integration an der Kennzeichnungsposition.
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Welche Bedienerschnittstellen sind verfügbar?

Als Optionen stehen eine Handbedieneinheit mit Folientastatur, eine Touch- Bedieneinheit oder ein PC (mit unserer SmartGraph-Software) zur Verfügung. Für die Bedienung über eine Speicherprogrammierbare Steuerung steht eine 8 Bit breite binäre Kundenschnittstelle zur Verfügung, welche die Auswahl von bis zu 265 Vorlagen erlaubt.
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Müssen Produkte für die Laser-Markierung in Bewegung sein?

Unsere Strahlablenkungs-Laser können Produkte in Bewegung markieren, während sie auf einer Fertigungslinie vorbeiziehen. . Sie können aber auch im stationären oder statischen Modus kennzeichnen, wenn sich das Produkt während der Lasermarkierung nicht bewegt.
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Wie gestaltet sich eine typische vorbeugende Wartung für das System?

Die Maßnahmen einer vorbeugenden Wartung sind gering und hängen von den örtlichen Betriebsbedingungen, wie beispielsweise einem staubigen oder nassen Umfeld sowie der Absaugführung ab. Die Filter in der Absaugung müssen regelmäßig ausgewechselt werden und Sie sollten außerdem (je nach Bedarf und im ausgeschalteten Zustand) die Linse am Scannerkopf prüfen und reinigen. Je nach Betriebsbedingungen und Nutzung wird eine umfangreichere jährliche vorbeugende Wartung empfohlen.
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Welche Sicherheitsfragen stellen sich bei der Benutzung von Lasermarkierungssystemen?

CO2 CO2 Markierlaser sind Klasse IV Laser und sollten als Laser Klasse I-Einrichtung betrieben werden. Das bedeutet, dass die Kennzeichnungsstelle durch geeignete Maßnahmen vor einem direkten Blick in den Laserstrahl sowie vor einem mutwilligen Eingriff in den Kennzeichnungsbereich durch Personen zu schützen ist. Das wird bei CO2 Lasern normalerweise durch eine Einhausung des Laserbereiches mit Polycarbonat- oder Plexiglasplatten erreicht, welche einen direkten Blick oder einen direkten Eingriff in den Markierbereich sicher verhindern. .Üblicherweise sind in diesen Einhausungen auch Öffnungen zu Revisionszwecken angebracht, welche dann mit Sicherheitsschaltern versehen sind und den Laser im Falle einer nicht geschlossenen Position in einen ungefährlichen Zustand versetzen Ein Laser Klasse 1 Betrieb und die damit verbundenen baulichen Voraussetzungen liegen in der Verantwortung des Betreibers. Videojet berät Sie gerne, wie diese baulichen Voraussetzungen für eine Laser Klasse 1 Einrichtung an der Kennzeichnungsposition zu schaffen sind.
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Was sind die Vorteile der Lasermarkierung?

Lasermarkiersysteme bieten eine höchstmögliche Verfügbarkeit, den Entfall von Betriebsmitteln (was sowohl aus Kosten- als auch aus Umweltgründen interessant ist), permanente Markierungen, weniger Aufwand für eine vorbeugende Wartung und damit geringere Kosten als bei tintenbasierten Druckern.
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