Was bedeutet die EU-PPWR ab 2026 für PET-Flaschen und deren Kennzeichnung?
Melissa Bosnyak
Product Sustainability Manager, Videojet
PPWR, PET-Flaschen, rPET, recyceltes PET, Laserkennzeichnung, CIJ
Die Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung 2025/40 (PPWR) führt verbindliche Vorgaben zu Recyclingfähigkeit, Rezyklatanteil (wiederaufbereitetes Material aus recycelten Abfällen) und Materialreduzierung für Hersteller ein, die Verpackungen oder verpackte Produkte auf dem EU-Markt bringen. Für PET-Flaschen wird Nachhaltigkeit damit ab August 2026 von einem freiwilligen Ziel zur verpflichtenden Compliance-Anforderung. Neben dem Flaschendesign hat die EU-Verpackungsverordnung Auswirkungen auf die Kennzeichnung, Beständigkeit von Codes, die Rückverfolgbarkeit von Produkten und die Recyclingfähigkeit über den gesamten Produktlebenszyklus.

Was ändert die EU-Verpackungsverordnung für PET-Flaschen?
Die PPWR definiert verbindliche Kriterien für Recyclingfähigkeit, Mindestanteile an Rezyklat und Materialminimierung. Für PET-Flaschen bedeutet das: Verpackungen müssen so gestaltet sein, dass sie Recycling und Kreislaufführung unterstützen, da dies künftig eine Grundvoraussetzung für den Marktzugang ist.
“Mit der EU-Verpackungsverordnung wird Nachhaltigkeit zur unverzichtbaren Eintrittskarte für den europäischen Markt und ist keine Option mehr, sondern Pflicht”
| Zeitplan | Zentrale Anforderung | Wesentliche Kriterien |
|---|---|---|
| 12 August 2026 | Beginn der PPWR-Anwendung | Die Verordnung gilt grundsätzlich ab diesem Zeitpunkt. Sie ersetzt die Verpackungs- und Verpackungsabfallrichtlinie und führt verbindliche Vorgaben für Verpackungsdesign, Minimierung und recyclinggerechte Gestaltung ein. |
| 2030 | Recyclingfähige Verpackungen | ≥ 70 % Recyclingfähigkeit je Verpackungseinheit (einschließlich aller Bestandteile) müssen erreicht werden. |
| 2035 | Recycling im industriellen Maßstab | Wirksames Recycling ist erforderlich über bestehende Recyclingströme, ca. 55 % je Verpackungskategorie |
| 2038 | Strengere Anforderungen | Höhere Schwellenwerte für die Recyclingfähigkeit müssen erfüllt werden. Verpackungen mit niedriger Leistung werden schrittweise auslaufen. |
PPWR 2026: von der Nachhaltigkeitsambition zur gesetzlichen Pflicht
Die PPWR ist am 11. Februar 2025 in Kraft getreten und gilt grundsätzlich ab dem 12. August 2026. Ziel ist es, Verpackungsabfälle zu reduzieren und den Übergang zur Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen. Für PET-Flaschen fordert sie leichtere Designs, höhere Rezyklatanteile und eine verbesserte recyclinggerechte Gestaltung.
Warum gerät PET unter Druck?
Die PPWR fördert einen höheren Rezyklatanteil in Kunststoffverpackungen und verlangt eine Begründung der Materialwahl. Dadurch steigt der Druck auf den Einsatz von neuem Polyethylenterephthalat (PET). Gleichzeitig beschleunigt sich der Wechsel zu höheren rPET-Anteilen und einem geringeren Materialeinsatz. Lightweighting in Kombination mit rPET kann zu größeren Schwankungen bei Wandstärke, Transparenz und Oberflächenbeschaffenheit der Flaschen führen.1
Was leichtere Flaschen mit hohem rPET-Anteil für Produktionslinien bedeuten
Lightweighting ist bei PET-Flaschen bereits etabliert. Ein höherer rPET-Anteil kann jedoch neue Materialschwankungen mit sich bringen, insbesondere in Bezug auf:
- Farbton
- Transparenz
- Oberflächenbeschaffenheit

Leichtere Flaschen können beim Fördern, Befüllen und Kennzeichnen empfindlicher auf Wärme und mechanische Belastung reagieren. Aus Sicht der Kennzeichnung steigt damit der Bedarf an Lösungen, die gute Lesbarkeit sichern und zugleich Flaschenintegrität sowie Linieneffizienz erhalten. Wie im Videojet Whitepaper Bewertung der Implikationen von PET-Lightweighting auf die Markierung von Datum-Codes beschrieben, ist diese Entwicklung keine völlig neue Herausforderung. Vielmehr baut sie auf den Erfahrungen früherer Lightweighting-Initiativen auf und überträgt diese auf Flaschen mit größerer Materialvielfalt.2 3
Warum die Flaschenkennzeichnung für PPWR-Compliance wichtig ist
Die Kennzeichnung von Codes und weiteren Produktinformationen auf Flaschen unterstützt Rückverfolgbarkeit, Produktidentifikation und die Anbindung an Recycling- und Wiederverwendungssysteme. Laut Bottle Bill Resource Guide betreiben oder planen Länder in Europa, Nordamerika sowie Teilen Asiens und Lateinamerikas Rücknahmesysteme, häufig als Deposit Return Schemes oder Systems (DRS) bezeichnet. Diese Pfand- und Rücknahmesysteme sind auf eine präzise Identifikation der Behälter angewiesen, um Pfand, Rückgabe und Erstattung zu unterstützen.4 Je nachdem, ob eine Flasche für den Einweg- oder Mehrwegeinsatz gedacht ist, unterscheiden sich die Anforderungen an die Kennzeichnung. Bei Mehrwegflaschen in solchen Systemen muss die Tracking-Kodierung über wiederholtes Handling, Waschen und Sortieren hinweg lesbar und zuverlässig bleiben. Chargencodes und variable Informationen sollten sich dagegen mit bestehenden Wasch- und Reinigungsprozessen entfernen lassen.
Mit steigenden regulatorischen und operativen Anforderungen müssen Hersteller Lesbarkeit, Beständigkeit und Dauerhaftigkeit eines Codes mit Recycling- und Wiederverwendungszielen in Einklang bringen.
Wie sich Kennzeichnungstechnologien an veränderte PET-Materialien anpassen
Der Wechsel zu neuen oder anderen PET-Materialien erfordert eine sorgfältige Auswahl der Kennzeichnungstechnologie. Continuous-Inkjet-Drucker (CIJ) bieten Flexibilität für ein breites Spektrum an PET-Anwendungen. Laserkennzeichnung wird zunehmend für leichte PET-Flaschen in Betracht gezogen, da sie kontrollierte Oberflächeneffekte erzeugt, ohne Tinten oder Etiketten in den Recyclingstrom einzubringen.
Vergleich von Continuous Inkjet (CIJ) und CO2-Laser für die Kennzeichnung von PET-Flaschen
| Kriterium | CIJ | CO2 -Laser |
|---|---|---|
| Eignung für PET | Gut geeignet für schnelle PET-Linien und dünnwandige PET-Flaschen. Weitgehend unabhängig vom Lightweighting. | Gut geeignet, wenn das System korrekt auf PET-Wandstärke und gewünschten Markiereffekt eingestellt ist. |
| Wichtige Faktoren für PET | Tintenhaftung und Kontrast auf PET- und rPET-Oberflächen | Die Wahl der Wellenlänge ist entscheidend, um ein Durchbrennen bei dünnwandigem PET zu vermeiden. |
| Markiereffekt | Gedruckte alphanumerische Mindesthaltbarkeits- und Chargencodes | Aufschäumen bei dünnwandigem PET (bevorzugt) oder Gravur bei stärkerem PET |
| Spezielle PET-Anpassung | PET-kompatible Tinten für konstante Lesbarkeit bei hohen Geschwindigkeiten. Auswaschbare Tinten für zuverlässige Mehrweganwendungen. | 9,3-µm-Wellenlänge für einen Aufschäumeffekt. Dadurch entstehen mehr als 50 % flachere Markierungen als bei herkömmlichen 10,6 µm. |

Continuous Inkjet und CO2-Laserkennzeichnung werden beide häufig auf schnellen PET-Flaschenlinien eingesetzt. CIJ bietet flexible Hochgeschwindigkeitskodierung mit passenden Tinten. CO2-Lasersysteme werden PET-spezifisch konfiguriert, zum Beispiel über die Wellenlänge, um einen Aufschäumeffekt zu erzielen und die Flaschenintegrität bei dünnwandigem PET zu erhalten. 5
Was ist eine etikettenlose Flasche?
Bei einer etikettenlosen Flasche werden Produkt- und Pflichtinformationen direkt auf die Flaschenoberfläche gedruckt oder markiert, statt ein separates Etikett aufzubringen. Die Informationen werden mit einem tintenbasierten Drucksystem oder einem Laser aufgebracht. Dieser Ansatz kann die Materialkomplexität reduzieren und sauberere Recyclingströme unterstützen. Darüber hinaus kann das direkte Bedrucken und Kennzeichnen der Flasche Getränkeherstellern helfen, Etikettenkosten zu senken.
Warum etikettenlose Flaschen an Bedeutung gewinnen
Etikettenlose PET-Flaschen vereinfachen nicht nur die Verpackung, sondern fördern auch die Recyclingfähigkeit, da Etiketten entfallen, die den Recyclingprozess erschweren könnten. Ein Beispiel dafür sind etikettenfreie PET-Wasserflaschen in Südkorea, die zeigen, wie regulatorische Vorgaben innovative Designs mit direkter Kennzeichnung auf der Verpackung vorantreiben können.6 Dabei ist es entscheidend, eine Balance zwischen Sichtbarkeit, Beständigkeit, Recyclingfähigkeit und Kosteneffizienz zu finden.

rPET und wiederverwendbare PET-Flaschen
Die PPWR unterstützt auch höhere Wiederverwendungsquoten für Verpackungen. In Mehrweg-PET-Systemen müssen bestimmte Codes wiederholtes Handling, Reinigen und Umlaufen unbeschadet überstehen und dabei lesbar und zuverlässig bleiben. Je nach Wiederverwendungsmodell können dauerhafte und erneuerbare Kennzeichnungsansätze eingesetzt werden. Zunehmend kommen zweidimensionale Codes zum Einsatz, um Wiederverwendungsmanagement, Produktidentifikation und Rückführungslogistik zu unterstützen.
Ein Praxisbeispiel für die Wiederverwendung von Flaschen kommt aus Chile: Coca-Cola hat dort wiederverwendbare Ein-Liter-PET-Flaschen eingeführt, die einen 2D-Rückverfolgbarkeitscode auf Basis von GS1 enthalten. Dieser Code ermöglicht es, die Flaschen über mehrere Wiederverwendungszyklen hinweg zu tracken und die Qualitätskontrolle sicherzustellen. Dabei kommt eine dauerhafte CO2-Laserkennzeichnung zum Einsatz, um wiederverwendbare PET-Designs zu unterstützen. Das Ergebnis sind robuste, maschinenlesbare Codes, die helfen Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten und die Ziele einer zirkulären Verpackungswirtschaft zu unterstützen.7
Flaschenkennzeichnung und Recycling
Unter der PPWR werden Verpackungsentscheidungen zunehmend unter dem Aspekt der Recyclingfähigkeit und Kreislauffähigkeit bewertet. Entscheidungen zu Kennzeichnungslösungen sind nicht mehr nur operative Überlegungen, da sie beeinflussen können, wie einfach eine Flasche recycelt, wiederverwendet oder zurückgeführt werden kann.
Da sich PET-Flaschen durch Lightweighting, höhere rPET-Anteile und Wiederverwendungsmodelle weiterentwickeln, sollte die Kennzeichnung früh im Verpackungsdesign berücksichtigt werden. Die Abstimmung der Kennzeichnungstechnologie auf Flaschenmaterial und regulatorische Erwartungen hilft, Compliance zu sichern, Codequalität zu erhalten und flexibel zu bleiben, wenn sich Anforderungen weiterentwickeln.
Fazit
Die PPWR steht für einen langfristigen Wandel, nicht nur für eine einzelne Frist. Für Hersteller von PET-Flaschen ist es entscheidend zu verstehen, wie Regulierung, Materialentwicklung und Kennzeichnungstechnologien zusammenwirken. So lassen sich Produktionslinien besser auf künftige Anforderungen vorbereiten.

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Methodik
Dieser Artikel basiert auf einer Auswertung der regulatorischen Anforderungen der EU-PPWR, relevanter Branchenquellen und technischer Videojet-Dokumentation zu PET-Flaschendesign, Recyclingfähigkeit und Kennzeichnungstechnologien. Die Erkenntnisse werden durch Videojet-Fachexperten aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Verpackung sowie Kennzeichnung ergänzt. Dadurch entsteht eine praxisorientierte Sichtweise darauf, wie regulatorische Vorgaben und Materialänderungen die Wahl der Kennzeichnung auf PET-Produktionslinien beeinflussen.
Häufig gestellte Fragen
Die PPWR gilt grundsätzlich ab August 2026. Einzelne Anforderungen können jedoch zu unterschiedlichen Zeitpunkten wirksam werden.
Die Verordnung fördert höhere Rezyklatanteile und verlangt eine Begründung der Materialwahl. Dadurch steigt der Druck auf neues PET, siehe Tabelle unter „Quellen“. 8
Kennzeichnung kann Rückverfolgbarkeit, Identifikation und die Einbindung in Recycling- und Wiederverwendungssysteme unterstützen.
Weder Laser noch Continuous Inkjet (CIJ) ist grundsätzlich „besser“ für PET-Flaschen. Die beste Wahl hängt von Flaschendesign, Linienbedingungen und Kennzeichnungszielen ab.
CIJ wird häufig auf schnellen PET-Getränkelinien eingesetzt und bietet Flexibilität bei unterschiedlichen Flaschenformen, Farben und Produktionsumgebungen. Laserkennzeichnung kann eine starke Option sein, wenn eine dauerhafte Direktkennzeichnung auf der Flasche gewünscht ist. Das gilt besonders für etikettenlose Flaschen, sofern das System gezielt auf PET-Wandstärke und Oberflächeneigenschaften eingestellt ist.
Nasse und kalte PET-Flaschen sind in der Getränkeproduktion häufig, besonders nach Spülen, Abfüllen und Kühlen. Für eine hochwertige Kodierung muss die Kennzeichnungslösung Kondensation, niedrige Oberflächentemperaturen und hohen Durchsatz zuverlässig bewältigen.
CIJ-Systeme werden in solchen Umgebungen häufig eingesetzt, weil passende Tintenformulierungen auch auf kalten oder leicht feuchten PET-Flaschen zuverlässig haften können. Luftmesser (Air knife) können dabei eine wichtige Rolle spielen. Sie trocknen die Flaschen vor dem Druck und blasen Feuchtigkeit ab. So werden optimale Tintenhaftung und klare Codes unterstützt. Laser werden ebenfalls auf kalten und nassen Produkten eingesetzt. Sie bieten eine langlebige, berührungslose Kennzeichnung, die auch unter anspruchsvollen Bedingungen leistungsfähig ist.
In jedem Fall sind stabile Druckpositionierung, ein geeigneter Schutz der Kennzeichnungseinheit und eine korrekte Einrichtung entscheidend, um die Codequalität unter anspruchsvollen Linienbedingungen zu sichern.
Die Haftung auf PET hängt weniger von der Technologie selbst ab, sondern vor allem davon, wie gut sie auf das Substrat abgestimmt ist.
Bei CIJ hängt die Haftung von der Auswahl von Tinten ab, die speziell für PET- und rPET-Oberflächen entwickelt wurden. Dabei sind Faktoren wie Oberflächenenergie, Flaschentemperatur und Feuchtigkeitseinwirkung zu berücksichtigen. Laserkennzeichnung ist nicht auf Haftung angewiesen, da die Markierung direkt durch Wechselwirkung mit der PET-Oberfläche entsteht. Bei richtiger Konfiguration ist sie damit von Natur aus beständig gegen Verwischen oder Entfernen.
Kontrastreiche Codes auf PET-Flaschen erfordern, dass Kennzeichnungsmethode, Flaschenfarbe, Transparenz und Oberfläche aufeinander abgestimmt sind.
Bei CIJ wird der Kontrast durch Tintenauswahl, Zeichengröße und Druckqualität bestimmt, besonders auf transparentem oder leicht eingefärbtem PET. Bei Laserkennzeichnung hängt der Kontrast vom passenden Oberflächeneffekt ab. Auf dünnwandigem PET kann ein Aufschäum- oder Mattierungseffekt die Sichtbarkeit verbessern, ohne die Flasche zu schwächen. Unabhängig von der Technologie sind eine geeignete Codeplatzierung und Validierung mit Scannern oder Bildverarbeitungssystemen entscheidend, um eine zuverlässige Scanbarkeit über den gesamten Produktlebenszyklus sicherzustellen.
Quellen
1 Verordnung – EU – 2025/40 – EN – PPWR – EUR-Lex, L_202500040DE.000101.fmx.xml:
Artikel 7: Mindestanteil an Rezyklat in Kunststoffverpackungen
2Videojet Whitepaper: Bewertung der Implikationen von PET-Lightweighting auf die Markierung von Datum-Codes: WP-Evaluating-the-Implications-of-PET-Lightweighting-Print_DE-CH.pdf
5 Sample Guide für die Kennzeichnung – CO2-Laser: pg-co2-laser-de-ch.pdf
6 South Korea mandates label-free bottled water by 2026
7 GS1 UK | Coca-Cola Latin America’s reusable, refillable bottles
8 Verordnung – EU – 2025/40 – EN – PPWR – EUR-Lex, L_202500040DE.000101.fmx.xml Artikel 7
| Frist | Verpackungsart | Anforderung an den Rezyklatanteil |
|---|---|---|
| Bis 1. Januar 2030 oder 3 Jahre nach Inkrafttreten | (a) Kontaktempfindliche Verpackungen, deren Hauptbestandteil PET ist, ausgenommen Einweg-Getränkeflaschen aus Kunststoff | 30% |
| (b) Kontaktempfindliche Verpackungen aus anderen Kunststoffen als PET, ausgenommen Einweg-Getränkeflaschen aus Kunststoff | 10% | |
| (c) Einweg-Getränkeflaschen aus Kunststoff | 30% | |
| (d) Kunststoffverpackungen, die nicht unter die Punkte (a), (b) und (c) fallen | 35% | |
| Bis 1. Januar 2040 | (a) Kontaktempfindliche Verpackungen, deren Hauptbestandteil PET ist, ausgenommen Einweg-Getränkeflaschen aus Kunststoff | 50% |
| (b) Kontaktempfindliche Verpackungen aus anderen Kunststoffen als PET, ausgenommen Einweg-Getränkeflaschen aus Kunststoff | 25% | |
| (c) Einweg-Getränkeflaschen aus Kunststoff | 65% | |
| (d) Kunststoffverpackungen, die nicht unter die Punkte (a), (b) und (c) fallen | 65% |
Weitere Quellen:
Verpackungsabfälle – Umwelt – Europäische Kommission
Deutscher Bundestag – Bundestag beschließt neue Verpackungsregeln